| Luxemburg, 13. July 2004. Paul Wurth im Konsortium für den Bau des neuen Hochofens bei CST Der brasilianische Stahlhersteller Companhia Siderúrgica de Tubarão (CST) erweitert sein bestehendes Werk in Serra, ES Brasilien, durch den Bau eines neuen Hochofens (HO3) mit einer Jahreskapazität von 2,8 Mio. t Roheisen, wodurch die gesamte Jahreskapazität an Enderzeugnissen auf 7,5 Mio. t erhöht wird.
Ein europäisches Konsortium zwischen VAI (Großbritannien), Paul Wurth (Luxemburg) und Ferrostaal (Deutschland), in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen brasilianischen Tochtergesellschaften VAI Tecnologia e Industria do Espirito Santo, Paul Wurth do Brasil und Ferrostaal do Brasil, wurde mit dem Bau des neuen Hochofens beauftragt. Der Auftrag auf schlüsselfertiger Basis beinhaltet Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahmeüberwachung des Hochofens Nr. 3. Für Paul Wurth umfasst der Leistungsumfang die Planung und Lieferung eines neuartigen glockenlosen Gichtverschlusses mit 3 Materialbunkern, Gusseisen-und Kupferstave-Kühlung, Gießhallenausrüstungen, Hochofensonden sowie die gesamte Gasreinigungsanlage mit einem leistungsfähigen Axialzylon anstelle des ursprünglichen Staubsacks, sowie gesamtes Gasabzugsystem.Die Inbetriebnahme des neuen Hochofens ist für Juli 2006 geplant. PAUL WURTH S.A. • 32, rue d’Alsace • P.O. Box. 2233 • L-1022 Luxembourg |
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